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Und jetzt… Alltag: sofort!
30. November 2015|Ich schreibe dir...

Und jetzt… Alltag: sofort!

Und jetzt… Alltag: sofort!

Nix da! Völlig überfordert…! Krebs-Burn-Out! Ängste und Sorgen!

 

Das Gute kommt zum Schluss – bei mir schon davor

Am Montag, dem 2ten November, hatte ich leider vor meiner letzten Chemo, dann das Abschlussgespräch. Endlich. Ein Ende war in Sicht. Ursprünglich war die letzte Dosis für den Donnerstag zuvor geplant. Nun ja, C‘est la vie, was soll`s. War mir egal, dachte ich.

Jedenfalls war ich mega angespannt. „Warum denn bloß?“, fragte ich mich. Wird ja wohl nichts Neues geben. Nichts unerwartet Schreckliches oder so. Krebs – Chemo – Krebs weg! Aber irgendwie war klar… man möchte es einfach nochmal genau hören.

Ich konnte mich quasi als geheilt betrachten. Es war vorbei? Nix Krebs mehr? Ich fragte nochmal genauer nach, ob ich es auch richtig verstanden habe: „Bedeutet das also, dass ich quasi nie wieder Krebs, naja also nie wieder Brustkrebs, bekommen kann?“ „ Ja!“ Es war zum Zusammenbrechen!

J A J A, wichtig ist da nur noch die Mops-OP und so… Auf diese Themen komme ich im Tagebucheintrag „Alles raus, was keine Miete zahlt!“ zu sprechen. Bisher konnte ich das super gut verdrängen. Denn echt null Bock drauf… S C H N A U Z E !

Im Nachhinein hätte ich das Abschlussgespräch aber doch gern nach der letzten Chemo gehabt, um mal ordentlich einen Saufen gehen zu können. Aber nee, ich musste dann ja am nächsten Tag um 6 Uhr aufstehen, um mich ein letztes Mal vergiften zu lassen. T O O O L L !

 

Doch dann immer diese wiederkehrenden offenen Fragen – hier speziell: die %-Frage

Und irgendwas laberte der Chemoonkel doch von 6%. W I E W A S W O W E R ? Ich hakte nochmal genauer nach. Achso… das ist das Rezidiv (Rückfall)- und Fernmetastasen-Risiko. A H A !?

P F F F ! Ganz ehrlich? Diese Prozente können mich mal gehörig am Arsch lecken, dachte ich so. Aber es kraucht doch eben dieser Gedanke daran immer wieder hoch… diese Angst: Wieder zu erkranken. Metastasen zu bekommen. Oder was auch immer… So von wegen: schlimmer geht’s immer!

Die Ärzte und Onkologen quasseln da ständig was in Prozenten… und da gibt’s dann auf einmal die Aussage: so und so viel Prozent sind die Risiken für Rezidiv, Metas und/oder Neuerkrankung. Ja wunderbar. Schlussendlich heißt es ja aber: man steht auf der einen oder auf der anderen Prozentseite. Oder wie, oder was?!

Das soll nicht heißen, dass ich negativ denke…nein…aber es ist ja nun einmal so… weniger Angst habe ich dadurch nicht… ob nun 50, 20 oder 6 %! Wenn sich also der eine oder andere fragt, wer da gepennt hat, dann ist die Antwort schlichtweg: ganz allein der Krebs! Und dann ist er auf einmal wieder da.

 

Wo sind die Partygäste?

Mit dem Obstkorb unter dem Arm stolzierte ich also am nächsten Tag in die Praxis rein und war erst einmal völlig schockiert. K E I N E S A U D A. Was ist denn hier los? Wo sind die Partygäste? Wird so eine Verabschiedung von Mrs. Mopstollwut, der einzigartigen Kriegerin, gefeiert?

Mit dem schweren und – für mich sauteuren – Korb diverser Früchte scharwenzelte ich tiefer ins Innere der Chemohölle und schaute mich um, ob sich nicht jemand versteckt hatte – vor allem: freie Platzwahl: W O W !

Aber… nix, nada, niente, nothing. Und dann bewegte sich aber doch plötzlich etwas… da…aus dem Ärztezimmer. H U C H ! Doch jemand da… gut. Und auf einmal kamen sie in Scharen – Mitpatienten und Angestellte. Die Bude lebte…

Die Übergabe vom hochdosierten Vitamin C, an die mir liebgewordenen Portpiekser und Giftbeutelanhänger, verlief reibungslos. Die Gesichter strahlten. Die Bedienungsanleitung via Dankeskarte wurde gelesen… und dann durfte ich flink ein letztes Mal auf den Chemostuhl.

Na nee… nix da mit Trommelwirbel, Pauken und Trompeten! H A L L O ? Auch die letzte Vergiftung ist einfach nicht feierungswürdig… erst wenn der letzte Tropfen Gift aus meinem Körperr aus ist und ich wieder vollends rehabilitiert bin, dann steppt der Bär. Versprochen!

Die letzte Chemo war – Gott sei Dank – nicht mehr so heftig. Mir wurde nicht gleich vor Ort übel oder so. Und das neue Antikotzmedikament, das auch die folgenden Tage wirkte, war super gut. Ich war nicht so völlig von der Rolle. Schlapp und vergiftet war ich trotzdem. Aber okay… es hatte ein Ende!

 

Reeegeeeneeeriereeen voll laaahm…

Dann hatte ich folgendes Bild vor meinen Augen: Dieser ganze Scheiß sieht so aus, als sei ich einer der starken glatzköpfigen Männer, die versuchen einen riesen Laster über eine Linie zu ziehen – ein absolut schweißtreibender, schmerzvoller Kampf.

A U A A U A ! Man ey! Die anfängliche Verstopfung hatte es voll krass in sich. Vor allem die Gase… H E R R J E M I N E E ! Hätte ich noch Nasenhaare, wären sie spätestens dann weggebrannt. Und diesmal war es tatsächlich eher gut, dass ich Single bin. Denn beim ersten Nasenzug wäre er geflohen. Es war dann doch schon einiges kaputt.

Gott sei Dank regulierte sich das allmählich ein wenig. Nicht mehr jeden Tag eine halbe Stunde die Fliesen anstarren. Die Verstopfung war recht schnell wieder verflogen, der Gastank jedoch noch nicht so ganz. Zudem versuchte ich die Pantoprazol-Tabletten langsam abzusetzen, die meinen Magen schützten – hier und da ziepte es noch, wurde aber auch besser.

Und dann bekam ich so einen Flaum im Gesicht… als mich der Wind streifte, kitzelte es so eigenartig. Ein prüfender Blick in den Spiegel, im Glanze des Lichts: Bekomme ich jetzt auch noch einen Bart oder was? A L T E R ! Doch alles was derzeit aus den Haarwurzelgruben ragt, sieht eher wie Spinnweben heraus. Nur unter den Achseln, da passiert bisher noch rein gar nix. Komisch.

Dieses Kribbeln und Pieken in den Füßen habe ich immer noch abends, wenn ich zu Bett gehe. Allgemein fühlt sich mein linker Fuß größtenteils immer noch wie ein Fremdkörper an. Oft sind es absolut ruhelose Beine. Mega ätzend. Nachts schlafen die Hände regelmäßig ein. Ich dafür wache immer noch oft auf.

Die Rippen schmerzen, der Mops piekt. Der Rücken, im Bereich des Steißbeins, muckt manchmal immer noch so komisch. Aus eigener Kraft komme ich aus keiner Hocke mehr hoch. Schnelles Aufstehen, von welchem Stuhl auch immer, ist kaum möglich. Ich fühle mich wie eine alte Frau.

Meine Aufmerksamkeitsspanne lässt auch noch zu wünschen übrig. Sind jetzt doch knapp 4 Wochen vergangen, habe ich das Gefühl ich baue eher mental ab, als dass ich vor Gehirnesprit sprühe. Die Bude vollgeklebt mit diversen Post-Its. Ist es das sogenannte Chemobrain?

H A L L O ?

 

S T O P ! Jetzt nicht anfangen zu denken, dass du morgen die Hufe hoch reißt…

Und dann liest du: „Meine letzte Bestrahlung war vor 4 Monaten, davor Chemo und Amputation, nun ist er wieder da, die Ärzte sagen, ich werde sterben.“ H I M M E L, A R S C H und Z W I R N… Boah, echt. Schnauze voll. Krebs hier. Krebs da. .. und und und. Das nimmt einfach kein Ende.

Es tauchen immer mehr solche Nachrichten von schnellen Rezidiven, irgendwelchen Metastasierungen und anderen Horrorgeschichten auf. Abgesehen davon, dann auch noch diese Todesnachrichten. G E H T‘ S  NO C H ?

Und dann macht mich ein bestimmtes Thema völlig meschugge zurzeit. Hier und da höre ich freudige Nachrichten über „pathologische Komplettremissionen“. G L Ü C K W U N S C H ! Bei mir kann aber leider niemand sagen, ob die Chemo überhaupt gewirkt hat.

Mein Tumor wurde vor der Chemo schon raus operiert. So kann jetzt also kein Arzt kontrollieren, ob er geschrumpft oder komplett verschwunden ist. Oder ob er vielleicht sogar gewachsen ist und dementsprechend die Zytostatika gewechselt hätten werden müssen. H I L F E, ey! Ich kotz ab! Manchmal wache ich deshalb echt panisch auf…

Und dann gibt es ja noch das Thema: subkutane Mastektomie alias Mops-OP. Die Vorstellung, dass ich bald beim Pförtner der Medizinischen Hochschule meine Möpse abgeben darf und – wenn ich Glück habe, zu Weihnachten – mit so komischen Silikon-Dingern nach Hause gehen werde… bleibt hier erst einmal: O H N E  W O R T E !

Irgendwie weiß ich gerade nicht was ich denken und fühlen soll. Wie war das? Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt? Ich freue mich und habe Angst. Die Übersprungshandlung: nichts!

Bisher bin ich einfach so durch die OPs und Chemos durchgestratzt. An der Linie mit dem Laster angekommen, fühlt es sich ähnlich einer traumatischen Belastungsstörung an: Ich fühle mich gelähmt und häufig total ohnmächtig.

Ich mag teilweise nicht einmal mehr gern auf Facebook gehen oder irgendwas. Ich kann es nicht mehr hören… überall nur noch Krebs. Ich schwanke zwischen „ich will das alles gar nicht mehr“ und „Arschbacken zusammenkneifen, Augen zu und durch“, verdammt nochmal… reiß dich zusammen!

Wie bereite ich mich auf die Zeit D A N A C H vor? Oder auf die Zeit V O R dem nächsten Scheiß? Die „verlorene Zeit“ betrauern? Einfach wegstecken? Vergessen? Da weitermachen, wo ich vor der Diagnose stand? Wünschenswert, jedoch kaum möglich.

Kein Wunder. So viel ist passiert. Es fühlt sich an, als kapiere man erst jetzt so richtig, was da eigentlich passiert ist oder man versucht es zumindest zu verstehen… Es hat was mit dir gemacht… W A S ? Das weißt du aber noch nicht.

Ich war ja vor der Diagnose sehr gut aufgestellt… kann ich da wieder anknüpfen oder muss jetzt noch mehr passieren? Ich drehe völlig durch… ich will am liebsten alles Mögliche sofort und schnell, aber kann noch so gut wie nichts…

Man sieht es mir nicht an. Ich selbst möchte es ja nicht einmal wahr haben: Aber ich befinde mich derzeit im Körper einer 80jährigen. Es ist frustrierend. Ich raste komplett aus… völlig überfordert mit allem, ist dann der Damm gebrochen. P E N G ! Ich bin nur noch am heulen.

Jetzt nur die Ruhe bewahren und nicht jetzt, wo du so viel geschafft hast, denken, dass du morgen „die Hufe hoch reißt!“. T I I I E F durchatmen!

 

Therapie(arsch)loch, Aufarbeitung und weitere Fragen

Ist man erst einmal irgendwo zwangsläufig zum Bremsen gekommen, ist es einfach unausweichlich, dass man sich fragt, ob es nicht anders H Ä T T E geschehen können. ..

Dann W Ä R E ich jetzt nicht so voller A N G S T und M Ü S S T E mir nicht den Kopf darüber zermartern, ob ich nicht doch noch um eine subkutane Mastektomie herumkommen K Ö N N T E. Und vor allem W Ü R D E ich mich auch nicht ständig fragen, hinter welcher Ecke sich mein T O D versteckt hat.

Das sogenannte Therapie(arsch)loch nimmt die schwerste gusseiserne Pfanne aus dem Sortiment und schwingt sie mit Schmackes voll über deinen Schädel:

A N G S T ! H Ä T T E ! T O D ! W Ä R E ! A N G S T ! K R E B S ! M Ü S S T E ! W I E D E R ! E X I S T E N Z ! Z E I T ! H Ä T T E ! W Ü R D E ! K R E B S ! A N G S T ! M O P S ! K Ö N N T E ! I C H !

Zu diesem elendig quälenden Thema „Hätte, hätte, Fahrradkette!“ komme ich in einem späteren Tagebucheintrag nochmal zurück.

Vor allem möchte ich mich nochmal ganz genau mit dem Thema „Alles raus, was keine Miete zahlt!“ beschäftigen, welches ich bisher bestens verdrängen konnte: Die große Angst vor der Mops-OP und besonders vor der Zeit danach – ein Leben als Frau mit fremden Möpsen.

In diesem Sinne, drück mir alle verfügbaren Daumen, für die mir bevorstehende OP Mitte Dezember und dass ich wohl erhalten und ohne große Komplikationen noch vor Heilig Abend wieder zu Hause sein kann.

 

Ich wünsche dir eine

Schöne Adventszeit

und falls wir uns vorher nicht mehr lesen sollten:

Frohe Weihnachten

und vielleicht auch schon einmal einen

Guten Rutsch ins neue Jahr.

 

 

Beitragsfoto: Kathrin Truhart

8 comments
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8 coments

  • Chris
    1. Dezember 2015 at 10:44

    Kopp hoch, Bobby, Du machst das schon. Ich denk an Dich.

    • Ulrike
      1. Dezember 2015 at 11:00

      Herzchen… mit euch Pappnasen an meiner Seite, kanns ja nur wieder gut werden… danke dir! Drücker. ..

  • Lisa
    1. Dezember 2015 at 15:09

    Hey,
    Du schreibst mir aus der Seele, seit der letzten Chemo bin ich komplett unten, als würde die ganze Last von mir abfallen. Ständig Angstgedanken und ich mache mich verrückt. Fand es sehr beruhigend zu lesen, dass auch du Rippenschmerzen hast.. ich mache mich dadurch seit einer Woche wahnsinnig und es beruhigt mich doch zu lesen, dass es wohl eine normale Nebenwirkung sein kann.. während der Chemo war ich lebendiger als vorher. Immer gut gelaunt, immer am lachen und ganz oft auch feiern, ohne Alkohol natürlich. Habe zum Glück eine ganz tolle Familie und treue Freunde aber es gibt nichts vergleichbares, als mit Menschen zu reden, die das Gleiche durchgemacht haben. Ich hoffe wir und alle anderen, denen es womöglich genauso geht finden bald unsere alte Kraft und positiven Gedanken wieder. Vielen Dank für deine Worte in dem Blog, ich bin also nicht allein 😉 was ich natürlich vorher schon wusste, aber es ist immernoch mal etwas Anderes es „schwarz auf weiß“ zu haben 😉 

    Liebste Grüße, 

    Lisa 

    • Ulrike
      1. Dezember 2015 at 20:13

      Huhu. ..

      …ja, es ist der reine Wahnsinn. ..der Körper muss sich erstmal erholen. Die Rippenschmerzen und so…Muskelkater… wir sind gerade einfach eine 80jährige Frau. Und genau das ist es… eine tatsächlich ältere Frau, die Chemo etc. bekommt, ist nicht so frustriert, nicht gleich wieder unter Leute gehen und feiern gehen zu können… der Unterschied ist von vorher zu heute so immens groß und die Frustration dadurch natürlich auch. ..ätzend! Das muss ne Menge an Geduld her…

      Und ja…das ist es…ohne Gleichgesinnte könnte man wohl einpacken… das liebevolle Umfeld ist eine mega Stütze, reicht aber leider nicht komplett bis zu den Tiefen des Chaos Krebs hinein.

      Und klar…wir erobern unser Leben wieder zurück…mit aller Energie und positiven Gesanken, all den anderen alltäglichen Katastrophen, worüber wie halslaut Lachen können, nur eben um weitere Erfahrungen reicher.

      Ich freue mich, dass mein Blog genau diese Wirkung erzielt… das Gefühl nicht allein zu sein und vor allem: ah okay, bei ihr stinks auch noch mächtig aus der Hose, na dann wird es ja nix Schimmes sein…haha.

      Liebe Grüße! Drücker, Ulrike :-*

  • Anja
    1. Dezember 2015 at 21:05

    Hallo Ulrike,
    ich hab richtig Gänsehaut, wenn ich das lese. Ich denke ganz oft an Dich, auch wenn mich der persönliche Wahnsinn fest in den Klauen hat 😉
    Ich wünsche Dir GANZ viel Kraft weiterhin – und dass Du Dich Weihnachten schon deutlich besser fühlst!!! <3

    • Ulrike
      1. Dezember 2015 at 21:40

      Hey Anja,

      ja, habe schon überlegt Horrorbücher zu schreiben. Teil 1 z.B.: „Als der Mops aus dem Wald kam!“ – oder so. Höhö… Vielen Dank für das Denken und Wünschen! Und ich nehme an, dass dein persönlicher Wahnsinn mit Krebsklauen bestückt ist, oder? Drauf treten! Und Ruhe! Ich drücke dich dann mal ganz fest! Dir ebenso alles Gute… und hab schöne Weihnachten und so!

      LG, Ulrike

  • kathrin
    2. Dezember 2015 at 15:04

    Hi du, drück dich und du schaffst das. Wenn du doch das Weihnachtsessen im Klinikum brauchst, sach Bescheid. Deine Portion ist schon fest eingeplant!

    • Ulrike
      2. Dezember 2015 at 15:25

      Huhu….merci Kathrin, darauf komme ich dann ggf. zurück. Ansonsten nehme ich Essenslieferdienste auch gern zu Hause an…drücker!

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    Hi, ich bin Ulrike...

    ...erst war da die Diagnose: Brustkrebs! Ich nenne es mit etwas Galgenhumor: Mopstollwut!

    Das Lachen bleibt. Es ist die beste Medizin. Lach mit mir mit!

    Was die Mopstollwut mit mir macht und ich mit ihr... Das könnt ihr in meinem Blog lesen!